Die Sucht beenden. Das Leben beginnen.

Sofortaufnahmen und Abholservice möglich

24 Stunden Direktkontakt

0800 / 55 747 55 aus dem Ausland +49 180 / 55 747 55
  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • 40 Jahre Erfahrung mit bewährter Betty Ford Therapie
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2018
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 8 klimatisierte Zimmer und Therapieräume
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung
Kontaktformular

Alkoholentzug / Alkoholtherapie: Trocken in nur 28 Tagen 

Alkoholtherapie für Selbstzahler & Privatpatienten

Die ausschließliche Spezialisierung auf Suchtkrankheiten, eine 40 Jahre bewährte Alkoholtherapie, die Behandlung von Begleiterkrankungen, unser hervorragend geschultes Personal und ein umfangreiches Therapieangebot: Das Spezialisten-Team der My Way Betty Ford Klinik begleitet Sie kompetent und diskret in ein suchtfreies Leben. Der Alkoholentzug wird ärztlich unterstützt und durch die Aufarbeitung psychischer Ursachen und eine umfangreiche Rückfallprävention nachhaltig stabilisiert. Auch das reizvolle Umfeld und die familiäre Atmosphäre unserer privaten Entzugsklinik tragen maßgeblich zum Erfolg Ihrer Alkoholismus-Therapie bei.

Gemeinsam gegen die Alkoholsucht

Der feste Wille, die Sucht in den Griff zu bekommen und sich professionelle Hilfe zu holen, ist der erste Schritt zum erfolgreichen Alkoholentzug. Aber auch, wenn der Entschluss zur Alkoholentwöhnung bereits gefasst ist, bestehen oft massive Ängste vor den körperlichen und psychischen Folgen des Entzugs und die Befürchtung, nicht ohne das Suchtmittel zurechtzukommen. Lassen Sie sich auf keinen Fall entmutigen und sprechen mit uns über Ihre Ängste! Auch wenn Sie zusätzlich zur Sucht an Depressionen oder Angstzuständen leiden, sind Sie bei uns sicher aufgehoben. Schließlich fördern wir unsere Entzugspatienten auf jede erdenkliche Weise und werden nicht umsonst von ehemaligen Suchtkranken mit 5.5 von 6 Sternen bewertet.

Gute Gründe für eine Alkoholtherapie in der My Way Betty Ford Klinik

  • Bei uns kommen Sie mit der seit 40 Jahren bewährten Betty Ford Therapie innerhalb von 28 Tagen vom Alkohol los und haben beste Möglichkeiten, bei konsequenter Anwendung der Nachsorgeangebote auch langfristig trocken zu bleiben.
  • Wir bieten Ihnen sowohl die Entgiftung und Entwöhnung vom Alkohol als auch die Behandlung von Begleiterkrankungen wie Depressionen.
  • Wir sind Deutschlands führende Privatklinik, die sich ausschließlich auf die Behandlung von Suchterkrankungen spezialisiert hat.
  • Während Ihrer intensiven vierwöchigen Therapie erhalten Sie von uns die bestmögliche Hilfe für ein suchtfreies Leben in Form von fünf Einzel- und Gruppentherapien pro Woche.
  • Verschwiegenheit und Diskretion werden bei uns großgeschrieben; Sie entscheiden, wer von Ihrer Alkoholismus-Therapie erfährt.
  • Unser familiäres Ambiente und die ruhige Lage im Kurort Bad Brückenau bieten die nötige Ruhe, die Sie zum Erreichen Ihrer Therapieziele benötigen.
  • Wir orientieren uns am Vorbild des amerikanischen Betty Ford Centers und genießen mittlerweile sogar in ganz Europa und Arabien große Bekanntheit.

Sie haben Interesse an unserem Angebot? Jetzt unverbindliches Beratungsgespräch anfordern

Das bewährte Therapiemodell der My Way Betty Ford Klinik

Hier finden Sie, exemplarisch in der nachfolgenden Grafik dargestellt, die Inhalte unserer 28-tägigen Intensivtherapie:

unser 4-Wochen Therapieplan

Was zeichnet einen erfolgreichen Alkoholentzug aus?

Die Alkoholkrankheit gehört deutschlandweit zu den am meisten verbreiteten Abhängigkeiten; etwa 15.000 Alkoholiker sterben jährlich an den Folgen übermäßigem Alkoholkonsums. Begleitet wird die Alkoholsucht von Scham, Schuldgefühlen, Reue und Angst. Für viele Alkoholiker ist ein professioneller Alkoholentzug, oder auch Alkoholtherapie, meist die einzige Möglichkeit, ihrer Sucht zu entkommen und ein immens wichtiger Schritt in eine bessere, alkoholfreie Zukunft. Der Weg ist oft steinig, von Rückschlägen geprägt, und erfordert immer wieder Ermutigung, Unterstützung, Halt und Orientierung.

Der Entzug umfasst eine Alkoholentgiftung, eine anschließende Alkoholentwöhnung und eine konsequente Nachsorge. Die Grundvoraussetzung für den Erfolg der Therapie ist die Erkenntnis, dass man ein Alkoholproblem hat und Hilfe benötigt. Versucht das persönliche Umfeld, den Alkoholabhängigen vom Trinken abzubringen, ist es wichtig, dass der Betroffene die Unterstützung annimmt, aber trotzdem den Entschluss zum Alkoholentzug aus eigenem Willen trifft.

Was ist der Unterschied zwischen einem warmen und einem kalten Entzug?

Häufig versuchen Menschen, einfach mit dem Trinken aufzuhören und zu Hause einen sogenannten „kalten Entzug“ zu machen. Dies ist nicht nur extrem schwierig, sondern kann schmerzhaft und auch lebensgefährlich sein. Entzugssymptome sind u.a. starkes Schwitzen, Zittern (vor allem der Hände), Übelkeit, Schlafstörungen, Nervosität, zwanghafter Alkoholkonsum, Gereiztheit und Depressionen. In äußerst schlimmen Fällen können auch Krampfanfälle mit Zungenbiss und Halluzinationen bis zum gefürchteten Delirium tremens auftreten. Daher empfiehlt es sich, die Alkoholabhängigkeit während eines stationären Aufenthaltes zu beenden, beispielsweise in der My Way Betty Ford Klinik. Hier spricht man auch von einem warmen Entzug. In einer Suchtklinik stehen Alkoholikern erfahrene Fachärzte und Psychotherapeuten zur Seite, die ihnen gemeinsam mit dem kompetenten Pflegeteam die Angst vor möglichen Folgen und Symptomen der Alkoholtherapie nehmen. Zur Linderung der Entzugserscheinungen wird die Alkoholentgiftung medikamentös unterstützt und zugleich psychologisch und pflegerisch begleitet. So führen wir den akuten Alkoholentzug bevorzugt mit Distraneurin Kapseln durch, die ambulant nicht gegeben werden können und verabreichen Antiepileptika (z. B. Carbamazepin) zur Anfallsprophylaxe. Gleichzeitig kontrollieren wir engmaschig Kreislauf- und sonstige Funktionsparameter.

Sollte der Entzug im Krankenhaus oder in einer speziellen Entzugsklinik stattfinden?

Prinzipiell kann eine Alkoholentgiftung in jedem Krankenhaus stationär durchgeführt werden. Wie in einer Suchtklinik erhalten Sie auch beim stationären Entzug in einer Akutklinik professionelle Unterstützung bei den Symptomen des Alkoholentzugs. Dennoch ist die Aufrechterhaltung der Abstinenz bei einer Rückkehr in die häusliche und die gewohnte soziale Umgebung bei einer „bloßen“ Detoxikation schwierig. Um mit dem Trinken dauerhaft aufzuhören, ist es wichtig, neben der physischen Abhängigkeit auch die seelische Abhängigkeit und mögliche Begleiterkrankungen zu behandeln. Daher ist ein „Qualifizierter Entzug“ in einer Entzugsklinik auf jeden Fall einem stationären Aufenthalt vorzuziehen. Dieser umfasst beispielsweise in der My Way Betty Ford Klinik folgende Standardelemente:

1. Ein strukturiertes Wochenprogramm mit

  • Gruppenpsychotherapie und Einzelgesprächen
  • psychoedukative Gruppen zu Krankheitsverständnis und -akzeptanz
  • Informationsgruppen zu medizinischen Themen und zum Suchthilfesystem
  • Körperbezogene Therapien wie Physiotherapie, Entspannungsübungen und Achtsamkeitsmeditation
  • Kreativtherapie wie Beschäftigungs-, Kunsttherapie, Musiktherapie, Tanz- und Bewegungstherapie
  • Rückfallvermeidungstraining
  • Sozialberatung
  • Enge Anbindung an das Suchthilfesystem wie Beratungsstellen, Fachkliniken und Selbsthilfegruppen
  • Angehörigeninformation
  • Nachsorgegruppe

2. Interprofessionelle Patientenbetreuung mit Bezugstherapeutensystem (Arzt, Suchttherapeuten, Psychologen, Pflegepersonal)
3. Suchtspezifische Fortbildung des Mitarbeiterstabes
4. externe Teamsupervision
5. Regelbehandlungsdauer nach neuesten Erkenntnissen (Leitlinien) ca. drei Wochen

Wie lange dauert ein Alkoholentzug?

Die Dauer einer qualifizierten Alkoholismus-Therapie ist individuell und umfasst weitaus mehr als den physischen Entzug, der meist nach 4 bis 5 Tagen abgeschlossen ist. Um auch die seelische Dependenz zu beenden, sind eine intensive psychologische Betreuung und eine umfangreiche Stabilisierungsphase unerlässlich. Idealerweise sollte sich der Alkoholiker bereits während der Alkoholentgiftung über den Grund der Dependenz und die persönliche Funktion des Alkohols klarwerden und diese im Rahmen einer psychologischen Begleitung aufarbeiten. Gleichzeitig sollte die eigene Selbstwirksamkeit gestärkt und wirksame Bewältigungskompetenzen entwickelt werden. Dabei spielen Gruppen- und Einzeltherapiesitzungen eine sehr große Rolle. Insgesamt dauert eine professionelle Alkoholtherapie rund 3 bis 4 Wochen. In der My Way Betty Ford Klinik nimmt die Alkoholismus-Behandlung 28 Tage in Anspruch.

Aus welchen Phasen besteht ein Alkoholentzug?

Der Weg aus der Alkoholabhängigkeit ist schwierig und erfolgt in mehreren Schritten. Der Alkoholkranke durchläuft in der Überwindung seiner Ambivalenz verschiedene Phasen. Je nach Mensch sind diese unterschiedlich ausgeprägt, beinhalten jedoch immer die Vorahnung, die Einsicht des Problems, die Absicht vom Trinken loszukommen, eine konkrete Handlung und die Stabilisierung der Alkohol-Abstinenz. Der gesamte Prozess wird vielfach durch Rückfälle unterbrochen, die den Abhängigen jedoch nicht entmutigen sollten.

Motivationsphase

Die Einsicht der Alkoholsucht und die Suche nach Unterstützung sind die ersten schwierigen Schritte zu einem Leben ohne Alkohol. Wer selbst Suchtanzeichen bemerkt, kann eine mögliche Alkoholabhängigkeit durch einen Besuch beim Hausarzt feststellen lassen. Dort ist in der Regel durch Fragen zum Trinkverhalten, eine körperliche- und Labordiagnostik (z. B. Gamma-GT, MCV, CDT) oder eine kurze Psychodiagnostik (Audit, Audit- C) eine Diagnosestellung möglich. Sodann wird der behandelnde Mediziner den Betroffenen mit den Untersuchungsergebnissen konfrontieren und empfehlen mit dem Trinken aufzuhören oder eine Kurzintervention durchführen. Ebenso kann der weitere Umgang mit dem Alkoholkonsum, zum Beispiel die Wahl einer passenden Alkoholtherapie oder gar die Einweisung in eine Entzugsklinik, besprochen und eingeleitet werden. Auch der Besuch einer Suchtberatungsstelle wäre eine Möglichkeit, um weitere Hilfe zu finden.
Aus der Erfahrung heraus entscheiden sich viele Alkoholkranke frühestens nach einem langen Prozess zu einer Alkoholismus-Therapie. Erst, wenn Körper und Psyche stark angegriffen sind oder alle gesellschaftlichen Kontakte weggebrochen sind, kommt eine Abstinenz für viele Alkoholsüchtige überhaupt in Frage. Auslöser für einen Alkoholentzug können im Sinne erlebter oder drohender Konsequenzen neben körperlichen und psychosomatischen Erkrankungen zum Beispiel Führerschein- oder Jobverlust, Therapieauflagen, Trennung des Partners oder drohender Kindesentzug sein.

Entgiftungsphase

Der Entzug sollte in jedem Fall unter ärztlicher Aufsicht, am besten aber stationär in einer Suchtklinik als „qualifizierter Entzug“ erfolgen. Dabei richtet sich die Dauer der Alkoholentgiftung nach den individuellen Voraussetzungen, die im Rahmen einer umfangreichen Aufnahmeuntersuchung ermittelt werden. Die Diagnostik umfasst u.a. den Bereich der Inneren Medizin, diverse Funktionstests, Labordiagnostik, Ultraschall- und EKG- Untersuchungen.
Während der Detoxikation wird der Gesundheitszustand des Alkoholsüchtigen von den Ärzten engmaschig kontrolliert, so dass bei eventuellen Komplikationen oder starken Entzugserscheinungen sofort eingegriffen werden kann. In den meisten Krankenhäusern wird die Schwere der Entzugssymptome und der daraus resultierende Behandlungsbedarf nach der Alkohol-Entzugs-Skala (AES) beurteilt. Um die Entzugserscheinungen zu lindern, wird die Entzugsphase üblicherweise durch Medikamente unterstützt.
Bei einer direkt anschließenden Alkoholentwöhnung in unserer Entzugsklinik werden gemeinsam mit dem Patienten bereits während der Aufnahmeuntersuchung ein individueller Therapieplan und die Therapieziele erarbeitet. Ebenso wird festgelegt, wann die Therapieziele erreicht sind. Nach dem Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Beziehung wird der Entzug durch 5 Einzel- und 5 Gruppentherapien pro Woche psychologisch begleitet. Besprochen werden in der Regel der Entgiftungsprozess und die damit zusammenhängenden Begleitumstände. Dabei werden insbesondere die Abhängigkeitsursachen analysiert und eruiert, weshalb der Alkoholkranke das Suchtmittel bisher benötigt hat und wie er den Alkoholkonsum durch eigenes Dazutun aufrechterhält.
Anschließend an diese erste Entgiftungs- und Analysephase findet eine körperliche und mentale Stabilisierungsphase statt. Dabei werden letzte Entzugserscheinungen überwacht und in Rahmen der Einzeltherapie die auslösenden psychischen und psychosozialen Gründe (Biographie, Alltag, Familie, Arbeit, etc.) erörtert. Der bisherige Lebensstil wird unter Beachtung ungelöster Konflikte und blockierter Ich-Autonomie und Selbstentwicklung reflektiert. Erste Lösungsmöglichkeiten werden mit dem Entzugspatienten besprochen. Ebenso werden seine Ressourcen und seine Selbstwirksamkeit gefördert. Im Anschluss sollte eine weiterführende ambulante oder stationäre Entwöhnungstherapie erfolgen.

Entwöhnungsphase

Der letzte Schritt des Alkoholentzugs befasst sich mit der Alkoholentwöhnung. In dieser Phase ist die körperliche Abhängigkeit überwunden, eine seelische Abhängigkeit vom Suchtmittel besteht jedoch weiterhin. In der Regel beginnt nun im Rahmen einer längerfristigen Reha-Maßnahme die sogenannte Entwöhnungsphase, welche meist 3 bis 4 Monate dauert und der häufig eine mehrwöchige Wartezeit vorgelagert ist. Der Betroffene lernt im Rahmen der Alkoholentwöhnung gemeinsam mit Psychologen, wie er in sein vorheriges, suchtfreies Leben zurückkehren und dauerhaft abstinent bleiben kann.
Unsere Suchtklinik bietet alternativ zu der gerade beschriebenen Methode eine Entwöhnung an, die sich direkt an die Alkoholentgiftung anschließt, sodass eine durchgängige multiprofessionelle Behandlung gewährleistet und die Alkoholtherapie innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen ist. Dabei wird die Tatsache genutzt, dass sich der Suchtkranke durch den vorhergehenden Aufenthalt in unserer Einrichtung seinem Alkoholproblem völlig geöffnet hat. Rückfälle in der Wartezeit, in der sich der Therapiewiderstand des Alkoholkranken möglicherweise wieder erhöht, werden auf diese Weise vermieden. Die Möglichkeit, nahtlos bei demselben Therapeuten weiterarbeiten zu können, fördert im Rahmen einer intensiven Einzeltherapie eine stärkere Auseinandersetzung mit der eigentlichen Problematik. Nach einer definitiven Problemanalyse werden individuelle Ansätze der Konfliktverarbeitung und der Bewältigung erarbeitet.
Im Sinne einer psychoedukativ gestalteten Rückfallprävention wird der Patient in Einzel- und Gruppentherapien auf Rückschläge vorbereitet. Parallel dazu finden auf Patientenwunsch Familien- und/oder Paargespräche statt, in denen einerseits die Begegnung und das Miteinander, andererseits aber auch der konfliktklärende und konstruktive Dialog gefördert werden. Somit kann auch das Umfeld des Patienten die Abstinenz optimal unterstützen und bei Suchtrückfällen eine wertvolle Hilfe sein. Sind diese Beziehungen ursächlich für den Alkoholmissbrauch, ist ein Angehörigengespräch ebenfalls zwingend notwendig.
Sollten bei der Sucht andere Erkrankungen eine Rolle spielen, wie zum Beispiel Depressionen, Angstzustände oder Verhaltensstörungen, werden diese im Rahmen des gesamten Therapieansatzes mitbehandelt. Wenn erforderlich, kann der Aufenthalt in der My Way Betty Ford Klinik verlängert werden, um auch entsprechende zugrundeliegende Problematiken abschließend zu therapieren und nach der Entlassung Abstinenz und Bewältigungskompetenz zu gewährleisten.

Nachsorgephase

Um nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen und einen Rückfall zu erleiden, ist nach einem erfolgreichen Alkoholentzug eine umfangreiche und konsequente ambulante Nachsorge sehr wichtig. Dazu gehört auch die Behandlung psychischer, psychosomatischer und somatischer Komorbiditäten, beispielsweise durch eine ambulante Gesprächstherapie bei einem Nachsorgetherapeuten. In dieser können aufkommendes Suchtverlangen, das Zurechtkommen in der sozialen Umgebung und weitere der Abstinenz dienliche Themen besprochen und bearbeitet werden. Daher können wir Ihnen nach einem vierwöchigen Entzug in der My Way Betty Ford Entzugsklinik qualifizierte Nachsorgetherapeuten aus unserem Netzwerk nach Möglichkeit nennen.
Bei multimorbiden Patienten muss die ärztliche Behandlung psychiatrisch-neurologischer Erkrankungen unbedingt weitergeführt werden. So werden bei Bedarf physikalische Therapien, kombinierte Schmerztherapien, Sport, Bewegung und Entspannungstraining angeboten.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Alkoholentzugs sind Selbsthilfegruppen, in denen die Betroffenen Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig Mut zusprechen und Verständnis erfahren können. Die Teilnehmer sprechen hier völlig offen über das Thema Alkohol und die damit verbundenen Probleme, was innerhalb der Familie oder im Freundeskreis nur selten möglich ist. Häufig entstehen auch intensive soziale Kontakte, welche die erste schwierige Zeit nach dem Alkoholentzug deutlich erleichtern können.

Wir sind für Sie da

Sie haben weitere Fragen zum Alkoholentzug, möchten unsere Einrichtung kennenlernen oder endlich mit dem Trinken aufhören? Auch ein sofortiger akuter Alkoholentzug ist möglich. Wir helfen Ihnen äußerst diskret weiter: Sei es im persönlichen Gespräch, per Mail oder am Telefon. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Sie haben Interesse an unserem Angebot? Jetzt unverbindliches Beratungsgespräch anfordern





Bitte beachten Sie unsere Angaben zum Datenschutz.