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Angststörungen

Angststörungen sind eine Gruppe psychischer Störungen, die ihre Gemeinsamkeit in einem übersteigerten Angstempfinden haben. Betroffene Menschen erleben ausgeprägte Angst und körperliche Angstsymptome, die i.d.R. so stark sind, dass sie das alltägliche Leben beeinträchtigen.

Die Angststörungen lassen sich in folgende Gruppen unterteilen:

  • Panikstörungen
  • Agoraphobie
  • soziale Phobie
  • spezifische Phobien
  • generalisierte Angststörungen
  • posttraumatische Belastungsstörung

 

Allen gemeinsam ist, dass immer eine als beunruhigend erlebte körperliche Erregung besteht und dass die Betroffenen sich bemühen, den in der Umwelt oder im Körper liegenden Auslöser der Angst zu vermeiden, d. h. sich durch gezielte Handlungen oder Gedanken der Angst zu entziehen.

Ängste gehören zu den am häufigsten verbreiteten psychischen Störungen, die zusammen mit Suchterkrankungen auftreten. Häufig geht dabei die Angststörung der Sucht voraus. Suchtmittel verringern kurzfristig die Angst und damit verbundene körperlich-vegetative Symptome. Dadurch entstehen positive Erwartungen an das Suchtmittel. Längerfristig entwickelt sich durch diesen inadäquaten Bewältigungsversuch aber ein Teufelskreis, bei dem sich Ängste und Sucht gegenseitig aufschaukeln. Suchtmittel werden konsumiert, um Angstsymptome zu reduzieren. Das Suchtverhalten verschlechtert die Angstsymptome.

Bei anderen Patienten kann man annehmen, dass Angstsymptome als Teil der Entzugssymptome bei nachlassender Alkoholwirkung entstehen, womit die Angstentwicklung beginnt.

Was ehemalige Patienten über uns sagen

5.5 von 6 Sternen auf Klinikbewertungen.de

"[...]Seit meinem Klinikaufenthalt habe ich keinen Alkohol mehr getrunken. Ich habe mir ein neues Umfeld gesucht und bin sportlich sehr aktiv. Ich kann diese Klinik sehr weiterempfehlen. Die Lage der Klinik gefällt mir auch sehr gut. Es ist ein schöner Ort, wieder zu sich selbst zu finden.[...]"

"Ich machte im August 2014 eine vierwöchige Therapie in der Betty Ford Klinik. Ich war sehr zufrieden mit dem Therapieprogramm. Ich habe es dank der Therapie geschafft, mein Selbstbewusstsein wieder zurückzuerlangen, was vor der Therapie ziemlich weg war.[...]"