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Depressionen

Sie stellt sich in verschiedensten Erscheinungsformen dar: Die typische Depression – Major Depression, bipolare Störungen – manisch-depressive Störungen,  zyklothyme Störung, Dysthymia – neurotische Depression, Anpassungsstörungen – reaktive Depression, symptomatische Depression, Depression bei einer Sucht,  Depression als Nebenwirkung von Medikamenten, Winterdepression, Depression in der Pubertät, prämenstruelles Syndrom, Babyblues, Wochenbettdepression und Depressionen in den Wechseljahren.

Definition nach WHO:weit verbreitete psychische Störung, die durch Traurigkeit, Interesselosigkeit und Verlust an Genussfähigkeit, Schuldgefühle und geringes Selbstwertgefühl, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen gekennzeichnet sein kann. Sie kann über längere Zeit oder wiederkehrend auftreten und die Fähigkeit einer Person zu arbeiten, zu lernen oder einfach zu leben beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall kann eine Depression zum Suizid führen. Milde Formen können ohne Medikamente behandelt werden, mittlere bis schwere Fälle müssen jedoch medikamentös bzw. durch professionelle Gesprächstherapie behandelt werden. Depressionen setzen oft in einem jungen Alter ein. Sie betreffen häufiger Frauen als Männer und Arbeitslose sind ebenfalls stärker gefährdet.

Oft bedingen sich Sucht und Depression gegenseitig. Süchtige greifen zur Flasche, um ihre Depression zu therapieren, und der Alkohol macht durch seine schädigende Wirkung selbst depressiv. Drogen reduzieren das Bewusstsein und wirken somit schmerzdämpfend – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch.

Depressionen bedingen die kognitive Triade mit der negativen Sicht der Welt, der eigenen Person und der Zukunft. Sie machen aggressiv, lustlos und stumpf. Alle Gefühle sterben ab, das Leben erscheint unerträglich leer und sinnlos. Alkohol hebt die „Stimmung“, auch wenn sie negativ ist. Gehobene Gestimmtheit kippt zwar bald in Gereiztheit und Unwohlsein. Der „Kater“ ist jedoch ein sozial akzeptiertes und selbstkompatibles Erklärungsmuster für depressives Erleben und Verhalten.

Alkohol macht eloquenter und selbstbewusster, baut Ängste und Barrieren ab, enthemmt und wirkt (anfangs) sexuell stimulierend. Eine Depression aber schafft Defizite in genau diesen Bereichen: Sie macht kontaktscheu, lustlos und müde, sie verringert den Selbstwert und das Verlangen nach Sex. Der Griff zum Suchtmittel ist also nachvollziehbar.

Was ehemalige Patienten über uns sagen

5.5 von 6 Sternen auf Klinikbewertungen.de

"[...]Seit meinem Klinikaufenthalt habe ich keinen Alkohol mehr getrunken. Ich habe mir ein neues Umfeld gesucht und bin sportlich sehr aktiv. Ich kann diese Klinik sehr weiterempfehlen. Die Lage der Klinik gefällt mir auch sehr gut. Es ist ein schöner Ort, wieder zu sich selbst zu finden.[...]"

"Ich machte im August 2014 eine vierwöchige Therapie in der Betty Ford Klinik. Ich war sehr zufrieden mit dem Therapieprogramm. Ich habe es dank der Therapie geschafft, mein Selbstbewusstsein wieder zurückzuerlangen, was vor der Therapie ziemlich weg war.[...]"