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  • Spezialisierung auf Suchterkrankungen und deren Begleiterkrankungen, wie Burnout, Depression, Angststörungen, etc.
  • 40 Jahre Erfahrung mit bewährter Betty Ford Therapie
  • Deutlich überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • BAR-zertifiziert durch den Fachverbund Sucht, letztmals 2018
  • Rund um die Uhr ein Arzt im Haus
  • 8 klimatisierte Zimmer und Therapieräume
  • zugelassenes Krankenhaus im Bereich der Entgiftung
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Cannabis-Entzug: Dauerrausch bekämpfen durch Suchttherapie

Die Behandlung der Cannabis-Sucht für Selbstzahler & Privatpatienten

Rückkehr in die Realität, Beendigung des Kontrollverlustes, eine Verringerung des Psychosen-Risikos und die Rückgewinnung von Aufmerksamkeit und Denkvermögen: Ein Cannabis-Entzug in der My Way Betty Ford Klinik stärkt die eigenen Ressourcen und verhindert Spätfolgen des Cannabiskonsums. Wir behandeln die Cannabisabhängigkeit multimodal und fördern sukzessive den Willen und die Motivation zum Drogenentzug. Dabei gehen wir intensiv und individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten ein und wenden kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen entsprechend aktueller Leitlinien an.

Der Cannabis-Entzug der My Way Betty Ford Klinik im Überblick

Da Cannabis in den meisten Fällen als Einstiegsdroge genutzt wird und vermeintlich harmlos ist, wird die Droge meist von Jugendlichen konsumiert. Daher stimmen wir unsere Therapie neben der Vorgeschichte und dem Konsummuster immer auch auf das Alter und die soziale Integration des jeweiligen Konsumenten ab. In je 5 Einzel- und Gruppentherapien wöchentlich erarbeiten wir die Suchtauslöser, analysieren mögliche Probleme mit Freunden und Familie und entwickeln alternative Herangehensweisen an mögliche Konfliktsituationen. Der Betroffene erkennt, dass das Kiffen von THC keine adäquate Lösungsmöglichkeit ist, sondern vielmehr die eigene Stärke zur Konfliktlösung gefragt ist. Um eine größtmögliche Erfolgsaussicht auf Abstinenz zu erreichen, werden psychiatrische Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen oder andere Abhängigkeitserkrankungen im therapeutischen Setting mitbehandelt. Die Entzugserscheinungen während der körperlichen Entgiftung werden auf Wunsch durch geeignete Medikamente gelindert. Ebenso möglich sind sanfte Behandlungen wie Akupunktur, Lichttherapie und Neuro-Elektrische Stimulation.

Wir unterscheiden uns von anderen Drogenentzugskliniken durch

  • Eine überdurchschnittliche Personalbesetzung
  • Ein seit 40 Jahren bewährtes Therapiekonzept
  • Die 24-stündige Verfügbarkeit unserer Ärzte
  • Einen bequemen Abholservice innerhalb Deutschlands
  • Die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen
  • Anonymität durch Alias-Namen & äußerste Diskretion
  • Wohlfühl-Atmosphäre & Geborgenheit

Weshalb ist ein Cannabis-Entzug überhaupt notwendig?

Cannabis ist die weltweit häufigste konsumierte illegale Droge. Über 0,5 % aller Erwachsenen weltweit rauchen Cannabis täglich und nahezu 20 % sind von der Substanz abhängig. Im Gegensatz zu härteren Drogen sind Marihuana und Haschisch deutlich leichter verfügbar; das Rauchen eines Joints gilt unter Jugendlichen als cool und trendy. Durch den im Laufe der Jahre permanent gestiegenen THC-Gehalt und immer neue auf den Markt drängende synthetische Designerdrogen wird die Gefährlichkeit des Cannabiskonsums häufig unterschätzt. So tritt bei Cannabis-Konsumenten ein sechsfach höheres Risiko für die Entwicklung einer schizophrenen Psychose auf als bei Nichtkonsumenten. Diese kann im schlimmsten Falle chronisch werden und den Kiffer derart schädigen, dass ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben auch nach Beendigung des Konsums nicht mehr möglich ist. Besonders stark gefährdet sind junge Menschen, da die Abhängigkeit den erst im Alter von 25 Jahren abgeschlossene Entwicklungsprozess des Gehirns verzögern kann. In zahlreichen Fällen ist der Konsum von Cannabis auch der erste Schritt zu anderen Drogen. Cannabis-Abhängige – und bei sehr jungen Menschen auch deren Eltern – sollten daher regelmäßigen Cannabiskonsum keineswegs auf die leichte Schulter nehmen, sondern frühzeitig einen qualifizierten Entzug in Form eines stationären Aufenthalts in einer Drogenentzugsklinik anstreben. Von einem kalten Entzug ist aufgrund der Entzugserscheinungen und einer fehlenden Rückfallprävention dringend abzuraten.

Welche Entzugserscheinungen können auftreten?

Mit dem Kiffen aufzuhören, ist zugleich mit Entzugserscheinungen verbunden. Diese zeigen sich auf körperlicher Ebene in Form vegetativer Phänomene wie Schwitzen, Übelkeit, Tremor und auch Schlafstörungen. Viel langwieriger und schwerwiegender sind die seelischen Symptome des Cannabis-Entzugs, die sich je nach Patient durch Reizbarkeit, Ängstlichkeit, depressive Verstimmungen, Verfolgungsängste und Halluzinationen äußern können.

Wie lange dauert die Therapie der Cannabis-Sucht?

Der Cannabis-Entzug erfolgt über einen längeren Zeitraum und kann bis zu mehreren Wochen dauern, da die Abbauprodukte des THCs im Vergleich zum Alkohol nur sehr langsam aus dem Körper ausgeschieden werden. Schließlich lagern sie sich durch ihre hohe Fettlöslichkeit besonders leicht in fettstoffreichen Körperregionen an. So findet man Studien zufolge Halbwertzeiten von bis zu 7 Tagen. Im Urin sind Cannabinoide und deren Abbauprodukte rund 30 Tage nachweisbar. Bei regelmäßigen Cannabiskonsumenten dauert der vollständige Abbau meist noch länger. Zusätzlich zur körperlichen Entgiftung müssen zudem die psychische Abhängigkeit durch eine intensive therapeutische Behandlung durchbrochen und mögliche Begleiterkrankungen behandelt werden.

Weshalb sollten die Angehörigen in den Cannabis-Entzug eingebunden werden?

Bei wohl keiner anderen Sucht ist die Mithilfe naher Angehöriger so wichtig wie bei der Cannabis-Abhängigkeit. Schließlich handelt es sich bei vielen Konsumenten um Jugendliche oder junge Erwachsene, die durch falsche Freunde oder kritische Lebensereignisse aus der Bahn geworfen wurden. Familiärer Rückhalt und ein unterstützendes Umfeld stabilisieren die Betroffenen psychisch und helfen, der Droge zu widerstehen. In der My Way Betty Ford bieten wir daher in Absprache mit unseren Patienten Familiengespräche an, in denen potenzielle Probleme im geschützten Rahmen besprochen und bearbeitet werden. Ebenso möglich ist die Teilnahme der Eltern an Angehörigenseminaren, in denen neben dem Umgang mit dem Abhängigen auch die Suchtprävention thematisiert wird.

Was passiert nach dem Cannabis-Entzug?

Zur Behandlung der Cannabis-Sucht gehört immer auch eine umfassende Nachsorge in Form einer ambulanten Psychotherapie. Ebenso sollte der Besuch einer Selbsthilfegruppe angestrebt werden, um den Austausch mit anderen Betroffenen zu fördern. Patienten der My Way Betty Ford Klinik können auf unser ambulantes Nachsorge-Netzwerk zurückgreifen und sich auch in eine ambulante Nachsorge-Gruppe vermitteln lassen. Besteht aufgrund der persönlichen Geschichte eine hohe Rückfallgefahr, sind Intervall-Therapien zur Auffrischung möglich.

Cannabis abhängig was tun?

Mit dem Eingeständnis Ihrer Cannabis-Sucht haben Sie bereits den ersten Schritt in ein suchtfreies Leben getan. In der My Way Betty Ford Klinik erhalten Sie jegliche Art der Suchhilfe, um von Ihrer Abhängigkeit loszukommen. Unser Spezialisten-Team unterstützt Sie individuell und zielgerichtet bei Ihrem Cannabis-Entzug. Machen Sie nach dem ersten Schritt auch den zweiten Schritt: Ihrer Gesundheit und Ihrer Zukunft zuliebe. Sprechen Sie uns an!

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

6 von 6 Sternen auf Klinikbewertungen.de
"[...] Die Betreuung war außerordentlich gut. Besonders super fand ich die therapeutische Behandlung. Generell die ganze Klinik ist gut ausgestattet und es fehlt an rein garnichts. Das Personal ist ausgesprochen höflich genauso wie die Patienten untereinander. [...]"
"[...] Damals brachte mich mein Mann in die Klinik, die ich mir aufgrund dieser Erfahrungsberichte selber rausgesucht hatte. Dank der hochprofessionellen Therapie, die ich knapp vier Wochen lang genießen (!!) durfte, bin ich zurück im Leben. [...]"
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Die Therapieformen unserer Entzugsklinik haben sich weltweit bewährt

Wir wenden in unserer Sucht- und Entzugsklinik eine Therapieform an, die sich bereits unzählige Male auf der ganzen Welt bewähren konnte und ihre Anfänge in US-amerikanischen Einrichtungen wie z.B. dem Betty Ford Center hatte. Dabei handelt es sich um ein Therapiekonzept, das durch eine sehr hohe Anzahl an Einzeltherapien in erster Linie ganzheitlich und individuell orientiert ist und durch viele interessante Zusatzangebote ergänzt wird.





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