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Somatoforme Störungen: Die My Way Betty Ford Klinik als kompetenter Helfer bei psychosomatischen Schmerzen

Erfolgreiche Behandlung für Selbstzahler und Privatpatienten

Somatoforme Störungen treten häufig bei Patienten auf, die von Medikamenten wie etwa Schmerzmitteln abhängig sind. Auch Depressionen und anhaltend chronische Schmerzen können zu diesen psychischen Störungen, auch als somatoforme Schmerzstörung bekannt, führen. Allerdings ist der Schmerz häufig nicht körperlich, sondern psychosomatisch bedingt und sollte idealerweise mit einer Therapie behandelt werden.

Sobald ein Verdacht auf eine somatoforme Erkrankung besteht, sollte schnellstens gehandelt werden. Denn nur so lässt es sich vermeiden, dass die somatoforme Funktionsstörung dauerhaft bestehen bleibt. Bei der Therapie vom Symptom helfen Experten wie Psychiater und Therapeuten. Am besten ist es, sich stationär in einer Klinik behandeln zu lassen, um so die ganzheitliche und nachhaltige Heilung zu unterstützen.

Die My Way Betty Ford Klinik ist hierfür eine ideale Anlaufstelle. Unser Therapiekonzept wird inzwischen weltweit angewendet. Es zeichnet sich durch Einzeltherapien aus, die durch einige Gruppenaktivitäten ergänzt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer ganzheitlichen, auf das Individuum zugeschnittenen Behandlung, die körperlich und psychisch ansetzt. Zahlreiche interessante Zusatzangebote sowie die anschaulich gestaltete Klink unterstützen somatoforme Schmerzpatienten dabei, sich schnell wieder von ihren Symptomen zu erholen.

Somatoforme Störungen erfolgreich kurieren: Die Phasen zur Besserung!

Wer schon seit längerer Zeit verzweifelt auf der Suche nach der Ursache für die oben beschriebenen Schmerzen ist, ohne, dass Ärzte hierbei etwas finden konnten, leidet daher eventuell an einer somatoformen Störung. Zu den Symptomen können unterschiedliche Schmerzen, hauptsächlich in den Organen, gehören. Besonders häufig für somatoforme Schmerzstörungen sind beispielsweise Druckgefühle auf der Brust, Herz-Kreislaufprobleme wie etwa Herzrasen oder Blutdruckschwankungen, Atemnot oder Probleme mit der Verdauung. Aber auch eine allgemeinere Beschwerde, die keine psychische oder organische Ursache hat, kann auf somatoforme Störungen hinweisen. Der Patient empfindet körperlich hierbei Müdigkeit, Schlafstörungen und Abgeschlagenheit. Als Patient für die somatoforme Schmerzstörung durchlaufen Sie drei Phasen in der My Way Betty Ford Klinik. Alle Phasen zeichnen sich durch ein herzliches und harmonisches Verhältnis zwischen Patient, Therapeut und Klinikpersonal aus.

Phase 1: Die Diagnostik des Ist-Zustandes

In der ersten Phase geht es zuerst einmal um die Diagnostik. Gemeinsam mit erfahrenen Ärzten ermitteln wir, woran der Patient leidet und ob eventuell noch weitere körperliche Symptome oder psychische Erkrankungen vorhanden sind. Bei somatoformen Störungen sind unerkannte Depressionen ein möglicher Auslöser. Die Reduzierung von eventuell verschriebenen Schmerzmitteln oder sonstigen Medikamenten ist ebenfalls zentraler Teil der Therapie. Der Therapieansatz für jedes Symptom und für jeden Patienten sowie ein gegebenenfalls notwendiger Medikamentenentzug wird individuell in enger Absprache mit dem jeweiligen Betroffenen geplant und optimal an ihn angepasst.

Phase 2: Die Wahl der richtigen Therapie

Die zweite Phase, der eigentliche Therapieverlauf, ist zentral und nimmt am meisten Zeit in Anspruch. Neben der intensiven Psychotherapie, die hauptsächlich gesprächsbasiert ist, wird in der My Way Betty Ford Klinik auch körperlich durch Bewegungstherapie, Kreativtherapie und pharmakologische Therapie gearbeitet. Ergänzt wird dieses Angebot durch Achtsamkeitstraining, Gymnastik, kognitives Training und Coaching zum Selbstmanagement für jegliches Symptom, das die somatoforme Schmerzstörung aufweist.

In der therapeutischen Behandlung lernen somatoforme Patienten, zwischen psychischen Faktoren und körperlichen Beschwerden zu unterscheiden. Da somatoforme Störungen zu den psychischen Störungen gezählt werden, geht es darum, die Wahrnehmung der Patienten zu verstehen und anhaltend zu verändern. Daher kommen neben der Gesprächstherapie vor allem Entspannungsmethoden bei der Behandlung für somatoforme Störungen zum Einsatz. Diese verhindern, dass der Patient sich aufgrund von Angst oder anderen Emotionen weiter verkrampft und dadurch körperlich Schmerzen empfindet. Dieser Teufelskreis der Beschwerde wird durch autogenes Training, progressive Muskelentspannung und ähnliche Verfahren durchbrochen. So ist die körperliche Ursache für somatoforme Störungen meist erfolgreich beseitigt.

Phase 3: Die Eingewöhnung zurück in den Alltag

Ebenso wichtig ist die dritte Phase der Therapie, die in der individuellen Nachsorge besteht. In enger Absprache mit unseren Patienten erarbeitet jeder Psychiater und Therapeut einen Nachsorgeplan, der auch Freunde oder das familiäre Umfeld anhaltend und nachhaltig mit einbezieht. Zudem kann ein örtlicher Therapeut informiert werden, um zur Krisenintervention bereit zu stehen. Darüber hinaus bieten wir natürlich Folgetherapien sowie Fresh-ups für alle Betroffenen an.

Nicht nur der Patient, sondern auch das Umfeld leidet an der somatoformen Störung mit. Soziale Probleme bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes können eine unschöne Folge sein. Auch die Trennung vom Partner, der das Leiden durch unbekannte körperliche Symptome nicht mehr erträgt, ist für somatoforme Patienten keine Seltenheit. Umso wichtiger ist es, dass die somatoforme Krankheit diagnostiziert und entsprechend behandelt wird. So können jene Schicksalsschläge verhindert oder, wenn ähnliche Fälle eintreffen, gelernt werden mit der Situation umzugehen.

Somatoforme Störungen: ICD-10 anerkannte körperliche Symptome

Somatoforme Störungen sind von der ICD-10 als Krankheit klassifiziert. Die Weltgesundheitsorganisation gibt bereits die 10. Auflage der International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems heraus. (ICD-10). Eine somatoforme Schmerzstörung weist verschiedene körperliche Symptome auf. Dabei liegt keine organische Ursache vor und die Betroffenen besuchen dennoch immer wieder den Arzt, um durch medizinische Untersuchungen den Ursprung für ihre körperlichen Beschwerden und Symptome zu finden.

Zwar lassen sich bei dieser ersten Symptomgruppe keine Probleme an den Organen feststellen, nichtsdestotrotz ist objektiv erkennbar, dass die allgemeine Anspannung des Körpers die Beschwerde durch die undifferenzierte Somatisierungsstörung unterstützt. In der zweiten Gruppe für körperliche Symptome, die laut ICD-10 für eine somatoforme Schmerzstörung weniger häufig vorkommt, beschreibt der Patient einen fließenden Schmerz und hat das Gefühl, durch seine körperlichen Beschwerden in die Länge gezogen oder aufgebläht zu werden.

Eine weitere Form dieser Schmerzerkrankung ist die autonome Funktionsstörung nach ICD-10. Das typische Symptom dafür ist, dass ein bestimmtes Organ über längere Zeit für Schmerzen sorgt. Zu den körperlichen Beschwerden für eine autonome Funktionsstörung, die sich vom Arzt übrigens als organische Ursache leichter erkennen lässt, gehören das Reizdarm-Syndrom, eine Reizblase sowie eine Herzneurose. Anders als allgemeine Schmerzen oder Unwohlsein ist diese Beschwerde für eine autonome Funktionsstörung diagnostizierbar. Allerdings wird sie häufig isoliert behandelt, ohne zu erkennen, dass somatoforme Störungen dahinter liegen.

Somatoforme Schmerzstörungen: Die Flucht in die Medikamentenabhängigkeit

In vielen Fällen erkrankt in Folge von unbehandelten somatoformen Störungen auch die Psyche. Angststörungen, Depressionen oder gar Veränderungen in der Persönlichkeit können laut ICD-10 auftreten, wobei Depressionen und Zustände von Angst besonders häufig sind. Denn die ständige Odyssee zu unterschiedlichen Ärzten sowie die Ungewissheit über den eigenen Gesundheitszustand in Kombination mit großen Schmerzen ist oft sehr schwer zu ertragen.

Selbst eine hypochondrische Störung, die laut ICD-10 mit den somatoformen Störungen verwandt ist, kann bei Schmerzpatienten auftreten. Viele Ärzte rechnen sogar zuerst mit einer hypochondrischen Störung, da sie für die Beschwerde oder einige der körperlichen Symptome für somatoforme Patienten keine Ursache finden können.

Daher greifen viele der Betroffenen zu unterschiedlichen Schmerzmitteln wie beispielsweise Tramal, Tillidin oder gar zu Benzodiazepinen. Da diese allerdings nicht helfen, wird die Dosierung oft erhöht. Ein psychosomatischer Schmerz lässt sich mit diesen Medikamenten nicht behandeln. Die Wahrscheinlichkeit kann bestehen, dass aus diesem Verhalten eine schwerwiegende Medikamentenabhängigkeit resultiert.

Wenn eine somatoforme Medikamentenabhängigkeit besteht, muss auch diese therapiert werden. In Gruppen unterstützen sich die Betroffenen gegenseitig und tauschen sich über ihre oft sehr ähnlichen Erfahrungen aus. Auch, wenn mit zusätzlichen somatoformen Störungen wie einer Depression oder einer anderen psychischen Störung in Zusammenhang mit Angst oder Stress gerechnet wird, ist weiterer Therapiebedarf gegeben. All diese Probleme sind miteinander verbunden und nur ein ganzheitlicher Therapieansatz kann dabei helfen, an unterschiedlichen „Baustellen“ zugleich zu arbeiten.

Die Ursachen für somatoforme Schmerzen

Doch wie entstehen die somatoformen Störungen eigentlich? Somatoforme Schmerzstörungen sowie eine autonome Funktionsstörung oder eine hypochondrische Störung werden durch eine Wechselwirkung verschiedener Faktoren ausgelöst. Bis heute ist es für Mediziner nicht ganz leicht, die Gründe für diese Beschwerde zu erklären. Häufig besteht aber eine Kombination aus Veranlagung und traumatischen Erlebnissen. Auch eine körperliche Ursache kann somatoforme Störungen auslösen. Gerade aufgrund von psychischen Störungen oder emotionalem Stress, beispielsweise daheim, innerhalb der Familie oder bei der Arbeit, können anhaltende Schmerzen bei Betroffenen auftreten. Angst, Stress und Sorgen sind daher typische Auslöser und zugleich Symptom für eine undifferenzierte Somatisierungsstörung oder andere somatoforme Erkrankungen.

Übrigens sind Frauen häufiger von somatoformen Störungen betroffen als Männer. Experten vermuten, dass beinahe 25 % der Bevölkerung in Deutschland zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben an somatoformen Schmerzstörungen, hypochondrischen Störungen, undifferenzierten Somatisierungsstörungen oder autonomen Funktionsstörungen leiden. Leider wird oft erst spät erkannt, dass eine somatoforme Krankheit gemäß ICD-10 vorliegt. Bei bestehendem Verdacht sollte dies dem Arzt so früh wie möglich mitgeteilt werden, um schnell und langanhaltend handeln zu können. Ein Allgemeinarzt kann für somatoforme Schmerzpatienten keine Hilfe anbieten und verweist die Betroffenen daher entweder an eine spezialisierte Klinik oder einen Psychiater für somatoforme Krankheiten.

Bei Ihnen wurden somatoforme Störungen diagnostiziert?

In Absprache mit Ihrem Arzt werden Sie schnell feststellen, dass eine intensive Behandlung dafür die beste Lösung ist. Aber keine Angst: In unserer Klinik erhalten Sie die notwendige Unterstützung zum Medikamentenentzug sowie Behandlung für jede weitere mögliche körperliche Ursache, beispielsweise Depressionen oder Zustände von chronischer Angst. Das ganzheitliche Therapiemodell der My Way Betty Ford Klinik zeigt schnell Wirkung. In einer entspannenden, angenehmen Umgebung können Sie sich ganz Ihrer Gesundheit widmen und neue Strategien lernen, um schmerzfrei mit den somatoformen Störungen nach ICD-10 umzugehen und diese sogar verschwinden zu lassen.

Auch das Speiseangebot der My Way Klinik ist sehr gesund. Denn gerade Schmerzpatienten neigen dazu, aus Angst oder Stress zu essen oder beim ersten Symptom körperlicher Beschwerden zu ungesunden Süßigkeiten zu greifen. Dies beeinträchtigt nicht nur die Magen-Darm-Gesundheit, sondern hindert auch die ganzheitliche Heilung. Daher achten wir sowohl auf die psychischen Faktoren als auch auf das physische Wohlergehen unserer Patienten. Ist eine sofortige Hilfe erforderlich, können Sie umgehend einchecken. Wir beraten Sie gern telefonisch!

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Was ehemalige Patienten über uns sagen

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"[...] Die Betreuung war außerordentlich gut. Besonders super fand ich die therapeutische Behandlung. Generell die ganze Klinik ist gut ausgestattet und es fehlt an rein garnichts. Das Personal ist ausgesprochen höflich genauso wie die Patienten untereinander. [...]"
"[...] Damals brachte mich mein Mann in die Klinik, die ich mir aufgrund dieser Erfahrungsberichte selber rausgesucht hatte. Dank der hochprofessionellen Therapie, die ich knapp vier Wochen lang genießen (!!) durfte, bin ich zurück im Leben. [...]"
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Wir wenden in unserer Sucht- und Entzugsklinik eine Therapieform an, die sich bereits unzählige Male auf der ganzen Welt bewähren konnte und ihre Anfänge in US-amerikanischen Einrichtungen wie z.B. dem Betty Ford Center hatte. Dabei handelt es sich um ein Therapiekonzept, das durch eine sehr hohe Anzahl an Einzeltherapien in erster Linie ganzheitlich und individuell orientiert ist und durch viele interessante Zusatzangebote ergänzt wird.





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